| Wie funktioniert die Messung?
Um möglichst wirklichkeitsgetreu messen zu können, wird der Prüfling bei Nenn-Drehzahl und unter Last betrieben. Die Drehzahl wird ebenso erfasst, wie der Körperschall. So lassen sich bei der Auswertung beide Signale miteinander verbinden, es entstehen sogenannte Ordnungsanalysen. Anhand dieser können sehr gut die Einflüsse verschiedener Betriebszustände auf die Entstehung von Schwingungen beobachtet werden. Diese Prüfmethode findet auch dann problematische Prüflinge, wenn diese gemäß anderer Messtechniken als IO bewertet wurden. Sie ist für Einzelteile, Paarungen, Baugruppen und Komplettgetriebe geeignet. Die Prüfzeiten lassen eine 100%-Prüfung in der Produktion zu. Welche Aussagen liefert die Messung?
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